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Troisdorf

Fantastisches Publikum bei der Herrensitzung der Troisdorfer Altstädter

Sitzungspräsident Torsten Sterzel hatte ein tolles Programm für die Herren zusammengestellt.

Schon beim Einmarsch der Altstädter hielt es die Männer nicht mehr auf den Stühlen.

Traditionell führte Torsten Sterzel im Köbeskostüm durch das Programm. Unterstützt wurde er auf der Bühne, wie schon in den vergangenen Jahren, von Achim Rohm.

Für die Herren standen Snackteller an ihren Plätzen bereit, die von den Damen der Gesellschaft liebevoll hergerichtet worden waren. Eine kleine Stärkung musste sein.

Nun ging es endlich los. Mit der Ankündigung, dass es in diesem Jahr wieder ein Nummerngirl gab, traf der Sitzungspräsident natürlich voll ins Schwarze.

Auf JP Weber folgte Bernd Stelter. Die Räuber sorgten musikalisch für Stimmung und regten zum Mitsingen an. Bunt kostümiert stand dann der Tuppes vum Land auf der Bühne.

Torben Klein, ein gern gesehener Gast bei den Sitzungen der Altstädter, bildete dann den Abschluß der ersten Hälfte der Sitzung.

In der Pause konnten die Herren ihren Hunger am Snackpoint der Altstädter Damen stillen. Das eine oder andere Kölsch wurde natürlich auch genossen.

Anschließend gehörte die Bühne Jürgen B. Hausmann, dessen Auftritt diesmal nicht dem Blitzeis zum Opfer fiel. Die Big Maggas heizten dann musikalisch den feiernden Männern ein.

Mit den Cheerleadern des 1. FC Köln gab es dann eine akrobatische Augenweide zu bewundern.

Die Bläck Fööss, mit Sänger Mirko Bäumer, bildeten umrahmt von den Altstädtern den Abschluss.

Aber es war noch nicht ganz Schluss. Torsten Sterzel setzte sich wieder ans Klavier und spielte und sang kölsche Lieder, die natürlich alle mitsangen. Der Song Freiheit, mit Appellen für Frieden und Freiheit, vorgetragen von Kindern, war natürlich ein Highlight.

Die jecken Herren honorierten das alles mit viel Beifall und "Zugabe-Rufen". Diese bekamen sie auch. Mit kumm lommer heimjon wurde eine tolle Sitzung beendet.

Viele dachten aber noch nicht daran, nach Hause zu gehen. So traf man sich auf das eine oder andere Kölsch und netten Plaudereien im Foyer der Stadthalle.

Ein Dankeschön gilt allen fleißigen Helfern, die dazu beigetragen haben, dass dieser Tag ein toller Erfolg und ein unvergeßliches Erlebnis wurde.

Nun freuen wir uns auf die Damensitzung am 8. Februar.

Roswitha Rohm

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