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Samstag 13. Juli 2024
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Olaf Riese: Ich brenne für den sozialen Zusammenhalt und deshalb für die AWO

Olaf Riese ist 59 Jahre alt, arbeitet in einem Stellwerk der Deutschen Bahn, wurde geboren in Magdeburg und wohnt mit seiner Familie seit 2009 in Altenrath. Genau hierhin verschlug es Familie Riese durch den Kontakt erst zum Tanzcorps Altenrather Sandhasen und dann zu allen örtlichen Vereinen. Und schnell wuchsen persönliche Bindungen und der Sinn, sich für die Gemeinschaft einzusetzen.

Wie ging es denn los?

"Die damalige Leiterin der AWO-Begegnungsstätte Wilma Gärtner hat mich sehr motiviert. Ihre soziale Einstellung und Hilfsbereitschaft war extrem ansteckend. Da hat es nicht lange gebraucht, und ich war dabei."

Einstellung ist ja eine Sache, die Übernahme von Ämtern die andere.

Verantwortung ist doch etwas Gutes. Wenn niemand Verantwortung übernehmen würde, was dann? Natürlich habe ich mir die Themen angesehen und die Menschen, mit denen zusammen ich wirken würde. Es hat alles gepasst.

Gibt es denn nicht auch mal Knies?

Doch, dann muss geradeaus darüber geredet werden, ohne dass jemand auf die Anklagebank gesetzt wird. Fehler passieren zum Lernen, wie man es besser macht.

Geht es denn gut, wenn man in mehreren Vereinen tätig ist?

Wenn man es unter einen Hut bekommt. Karneval zum Beispiel ist ja nicht ständig. Aber die AWO ist im gesamten Jahr aktiv und steht daher im Vordergrund. Was in Altenrath besonders positiv ist, dass alle Vereine am selben Strick ziehen. Da hilft man sich sehr gerne und fühlt sich wohl.

Olaf Riese engagiert sich in Altenrath im Vorstand der AWO, der KG Altenrather Sandhasen, der Schießsportfreunde und der SPD. Er zeigt jedem und jeder gerne, wie man etwas bewegt.

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